Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten

Entdecken – Erleben – Bestaunen

Wer Impulse für Körper und Geist sucht, findet in Bad Rodach neben Annehmlichkeiten aus Natur und Kulinarik vielfache Angebote an Kultur und Unterhaltung. Egal ob für Wanderfreunde, Abendteuerlustige oder Kunstinteressierte – in Bad Rodach ist für jeden etwas dabei.

Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten in Bad Rodach und Umgebung.

Ahorn

Das Ensemble der Alten Schäferei liegt unweit des Schlosses Ahorn inmitten von Streuobstwiesen.
Zur Rettung dieses im Coburger Land einmaligen Denkmals, der letzten von ursprünglich mehr als 24 großen Schäfereien im ehemaligen Herzogtum Coburg erhaltenen Gesamtanlage, trat seit dem Jahr 1970 der Förderverein Gerätemuseum des Coburger Landes auf den Plan: Dieser bemühte sich seit 1978 um die Sanierung der Schäferei und die Errichtung des Gerätemuseums, das heute aufgrund seiner umfangreichen Sammlungen als Volkskundemuseum für das ehemalige Herzogtum Coburg gelten kann.
Das Museum hat neben seiner Tätigkeit im Bereich Ausstellungen und Museumspädagogik auch die Aufgabe, ein Sacharchiv der Region zu sein. Dazu gehören das weitere Sammeln, Dokumentieren und Bewahren von Geräten und Gegenständen aus allen Bereichen des täglichen Lebens in der Region.

Öffnungszeiten:
  • über den Winter geschlossen.
  • ab 1. April bis 30. Oktober 2022: Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen: 14-17 Uhr

Kontakt:

Alte Schäferei 2, 96482 Ahorn
Tel.: 09561/1304
info@schaeferei-ahorn.de

www.schaeferei-ahorn.de

Bad Rodach

       

Das Heimatmuseum Rodach wurde 1905 mit Hilfe der Rodacher Bürger unter der Leitung von Stadtkämmerer Ferdinand Berner zum Leben erweckt. Durch das unermüdliche Engagement vieler ehrenamtlicher Mitglieder und dem Rückertkreis als Träger ist das Heimatmuseum über die Jahre hinweg immer wieder mit neuem Leben gefüllt worden und erinnert an entscheidende Momente der Stadt Rodach.

Sie können dort Sammlungen und Dokumente der Geschichte Bad Rodachs besichtigen, aber auch Darstellungen des heimischen Handwerks.

Auch im Heimatmuseum zu finden – Das Roesler Porzellan von Max Roesler. Er war  Fabrikant und Gründer der gleichnamigen Feinsteingutfabrik in Bad Rodach. Noch heute haben diese schönen Stücke hohen Sammlerwert.

Öffnungszeiten:

An jeden Sonntag im Monat von 14:00 – 16:00 Uhr und an verschiedenen Stadtfesten.

Eintritt frei!

Rückertkreis – Heimatmuseum

Infos bei der Gästeinformation unter 09564-1550

Das Haus des Gastes am Schlossplatz wurde 1748 von Herzog Franz Josias errichtet und war das ehemalige Jagdschloss der Coburger Herzöge. Die Coburger Herzöge haben nach Ihrem Jagdvergnügen in den Rodacher Wäldern, hier Ihre Feste gefeiert. Ende des 18. Jahrhunderts diente dieses Gebäude dann als Schlossschule, bis man es dann in den 80iger Jahren restauriert hat.

Heute finden dort Veranstaltungen kultureller Ereignisse statt.

Im Obergeschoss ist das Heimatmuseum untergebracht. Im mittleren Teil ein Festsaal und ein Hochzeitszimmer. Im Erdgeschoss ein Vortragsraum und die Gästeinformation.

  • Schloßplatz 5, 96476 Bad Rodach

     

Von Mai bis Anfang September findet jeden Donnerstagabend der traditionelle Nachtwächterrundgang statt.

Treffpunkt: Jagdschloss- Haus des Gastes
19.30 Uhr Führung auf den Nachtwächterturm
20.00 Uhr Nachtwächterrundgang

Kontakt:

Schlossplatz 5, 96476 Bad Rodach

gaesteinfo@bad-rodach.de

09564/1550

Die Waldbühne Heldritt ist eine Naturbühne in Heldritt einem Ortsteil von Bad Rodach in Oberfranken. Sie hat etwa 800 überdachte Sitzplätze.

Die Waldbühne Heldritt wird seit 1930 bespielt. Anfangs wurden die Bewohner vom Rodacher Heimatdichter und Komponist Adolf Büttner-Tartier unterstützt.

Der am 14. August 1950 gegründetee.V. organisiert seitdem die Bespielung der Bühne. Seit 1975 wird die Waldbühne jedes Jahr bespielt; seit 1977 wird neben einem Lustspiel regelmäßig auch ein Kinderstück aufgeführt. Die 1994 gegründete

Pro Saison werden etwa 25.000 Besucher auf der Waldbühne gezählt.

  • Heimatverein Heldritt e.V.
  • Hauptstr. 9, 96476 Bad Rodach
  • Tel. 09564-800441
  • info@waldbuehne-heldritt.de
  • Waldbühne Heldritt

     

Ein kurz vor dem Abriss stehender ehemaliger Trafoturm in Carlshan ist zu einem einmaligen Projekt für Artenschutz geworden. Gemeinsam haben die Stadt Bad Rodach und der Verein „Artenschutz in Franken“ den Turm neu gestaltet. Er dient nun Insekten und Vögeln als Nistplatz und Zuhause.

Stele der Biodiversität

Die Reste der Stadtmauer am nördlichen Rand der Altstadt formen heute den romantischen Rahmen für den Rückert-Weg, zu Ehren des Dichters Friedrich Rückert.

Außerdem findet sich im Bereich des einstigen Wallgrabens der barrierefrei erschlossene Park der Generationen mit verschiedenen Stationen wie einem Spielplatz, Trainingsgeräte und ein Kräutergarten. Die Entstehung des Parks der Generationen wurde von der HABA-Firmenfamilie finanziell unterstützt.

Seit dem Jahr 1987 steht die 30 Meter hohe Henneberger Warte auf dem 403 Meter hohen Georgenberg.

Der Aussichtsturm bietet einen tollen Panoramablick von der Rhön im Nordwesten über den Thüringer Wald und das Coburger Land bis zur Fränkischen Leuchte, der Veste Heldburg.

Im Jahr 2017 wurde die Henneberger Warte zu Ehren ihres Initiators, des langjährigen Kommunalpolitikers, Schulleiters und Heimatgeschichtlers in Egbert-Freidrich-Aussichtsturm umbenannt.

Die Hennerberger Warte ist das ganze Jahr über geöffnet.

  • Georgenberg, 96476 Bad Rodach

Der Kurpark am Thermenhügel der Stadt Bad Rodach ist naturbelassen angelegt und lädt mit der verwunschenen Wegeführung auf ruhigen Pfaden zum Spazieren ein. Unterteilt in zwei Areale – den großen und den kleinen Kurpark – überstreckt er sich über viele Quadratmeter, wird von mehreren Spazierwegen und einem Bachlauf durchzogen und biete viele Erholungsplätze am Kurparkteich. Zahlreiche Baum- und Pflanzenarten schmücken die Parkanlage mit ihrer natürlichen Pracht und machen jede Jahreszeit zu einem Schauspiel der Natur.

Der Kurpark bietet außerdem einen interessanten Naturlehrpfad zur Tier- und Pflanzenwelt, eine Vielzahl an Freiluftsportgeräten und eine große Festwiese für Veranstaltungen.

  • Thermalbadstraße, 96476 Bad Rodach

Bad Staffelstein

AquaRiese:

Das Sport- und Spaßbad Aqua Riese in Bad Staffelstein bietet mit seinen drei separaten Wasserbecken Freizeitvergnügen bei jedem Wetter.

Wohltemperiert, sowohl mit Zonen der Ruhe und Entspannung als auch mit Plätzen für ausgelassene Fröhlichkeit und sportliche Betätigung ausgestattet, ist der Besuch bei uns immer ein besonderes Erlebnis.

Öffnungszeiten:

Montag & Donnerstag: 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Dienstag, Mittwoch & Freitag: 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertage in Bayern: 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Ferien in Bayern (Montag – Freitag): 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Kontakt:

Öffnungszeiten Waldklettergarten:

Donnerstag bis Sonntag: 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ferien in Bayern täglich: 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Hoch über dem Maintal thront majestätisch das ehemalige Benediktinerkloster Banz. Die um 1070 gegründete Abtei wurde 1803 aufgehoben und beherbergt heute ein Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung.

Das traditionsreiche Museum befindet sich im Consulentenbau des ehemaligen Klosters und bietet mit seinen drei Dauerausstellungen einen abwechslungsreichen Einblick in die Vergangenheit und in die gegenwärtige Nutzung des beeindruckenden Gebäudes.

  • Kloster Banz
    96231 Bad Staffelstein
    Tel. 0 95 73 / 33 77 44

Coburg

Wo Friedrich Rückert einst seine Frau kennenlernte, erzählt das Museum heute von der Kindererziehung durch Spielzeug. Bei ihrem Rundgang hören die Besucher*innen Geschichten zu den Exponaten, sehen wertvolle Automaten in Funktion und können sich sogar den Geschmack der 1950er Jahre auf der Zunge zergehen lassen. Hinter Türchen machen v.a. die kleinen Gäste große Entdeckungen. Zahlreiche Elemente laden zum Spielen und Erleben ein. Wechselnde Sonderausstellungen vertiefen einzelne Spielzeugwelten.

Adresse:

Rückerstr. 2-3

96450 Coburg

www.coburger-puppenmuseum.de

Öffnungszeiten:

April bis Oktober: Mo bis So 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr

November bis März: Di bis So 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Montag Ruhetag

Das Museum bleibt geschlossen am 24.12., 31.12., 01.01., an Faschingsdienstag, an Karfreitag und am Sambawochenende (2. Wochenende im Juli)

Das ehemalige Hoftheater und heutige Dreispartenhaus besticht durch ein einzigartiges
Ambiente, in dem sich historische Architektur und gegenwärtige Kultur die Hand geben.
Der kulturelle Mittelpunkt der Vestestadt wurde 1827 gegründet und erfüllt bis heute in jährlich
ca. 500 Vorstellungen zeitgemäße künstlerische Anforderungen. Neben dem Großen Haus nutzt
das Landestheater auch die historische Reithalle als Studiobühne und bietet alle zwei Jahre mit
Sommerfestspielen im angrenzenden Hofgarten ein beliebtes Freilicht-Highlight.
Das Landestheater Coburg präsentiert ein breites Repertoire, das passionierte Kennerinnen und
Kenner ebenso anspricht wie Gelegenheitspublikum. Dabei deckt es in vielfältiger Weise die
vier Sparten Schauspiel, Musiktheater, Ballett und junges Theater ab – von klassischen
Tragödien bis zum zeitgenössischen Kammerspiel, von Oper und Operette bis zum Musical,
vom klassischem Ballett bis zum modernen Tanztheater.
Aktuelle Informationen unter www.landestheater-coburg.de

  • Schloßplatz 6, 96450 Coburg

Das Naturkunde-Museum Coburg ist mit mehr als 700.000 Sammlungsstücken und einer Ausstellungfläche von 2.400 m² das größte Naturkundemuseum Nordbayerns und hat den Rang eines Landesmuseums. Sein Ursprung liegt in der Sammeltätigkeit der Coburger Herzöge seit dem 18. Jahrhundert. Offiziell gegründet wurde das Museum 1844. Seit 1914 ist es im eigens dafür erbauten Gebäude im Hofgarten untergebracht und seit 1919 im Besitz der Coburger Landesstiftung. Nach der Erweiterung 1996 zeigen wir in neu gestalteten Ausstellungen Mineralien, Fossilien, heimische Tiere und Pflanzen, exotische Tiere, Urmenschen, Völkerkunde und vieles mehr.

Schloss Ehrenburg, die Stadtresidenz der Coburger Herzöge, präsentiert sich heute vom Schlossplatz aus gesehen im neugotischen Gewand des 19. Jahrhunderts. Hinter den Fassaden verbirgt sich aber eine Anlage mit einer 450-jährige Geschichte.

Schloss Callenberg gehört seit Generationen der Herzoglichen Familie Sachsen-Coburg und Gotha, die während des 19. Jahrhunderts ihre Glanzzeit erlebte. Durch geschickte Heiratspolitik gelang den „Coburgern“ der rasante Aufstieg zur international bedeutendsten Adelsdynastie. Vier europäische Königshäuser trugen den Namen: Belgien, Portugal, Bulgarien und Großbritannien.

Das Schloss und die kostbare Ausstattung erzählen diese spannende Familiengeschichte. Besondere Highlights sind die Schlosskapelle, die Beletage, der Rote Salon und der Rosengarten. Die Ausstellung umfasst Gemälde, Uhren, Porzellan und wertvolle Möbel, wozu auch zahlreiche wunderschöne Exemplare von Röntgen-Möbeln gehören.

Im Westflügel präsentiert der Deutsche Schützenbund das Deutsche Schützenmuseum als Zeitreise durch die Kulturgeschichte des Schützenwesens und Sportschießens u.a. mit einer der größten Sammlungen von Olympia-Fackeln in Deutschland.

Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Veste Coburg, auch „Fränkische Krone“ genannt, ist ein Ort mit fantastischer Fernsicht und Heimat einer wahren Schatzkammer. Beeindruckend sind die umfangreichen Kunstsammlungen mit kostbaren Kunstwerken, historischen Waffen und Fahrzeugen. Martin Luther wohnte für sechs Monate in der Steinernen Kemenate. Der Rundgang führt durch die historischen Räume und Sammlungen. Führungen im Innen- und Außenbereich, Sonderausstellungen und Veranstaltungen bieten das ganze Jahr hindurch ein abwechslungsreiches Programm.

Eisfeld

Eines der Wahrzeichen der Stadt Eisfeld ist das Schloss, im Kern eine mittelalterliche Burganlage. Es beherbergt heute das Museum der Stadt mit einer umfangreichen Porzellanausstellung, historischen Schauwerkstätten, Spielzeug, Stadtgeschichte und regionaler Volkskunde. Das Museum ist eine Schatzkammer, die entdeckt werden will mit vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren, Staunen und Lernen. Nehmen Sie sich Zeit für Entdeckungen im Eisfelder Schloss.

Zum Eisfelder Museum gehören auch die Dichtergedenkstätte Otto Ludwig für den 1813 in Eisfeld geborenen Dichter und die Gedenkstätte Innerdeutsche Grenze – Grenzübergang Eisfeld-Rottenbach, die ebenfalls zu einem Besuch herzlich einladen.

Heldburg

Das Deutsche Burgenmuseum auf der Veste Heldburg zeigt die Geschichte und Kultur der Burgen in Europa vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Außergewöhnliche Ausstellungsstücke, authentische Räumlichkeiten, Modelle und Multimedia-Präsentationen lassen die faszinierende Welt der Burgen lebendig werden. Die informative Dauerausstellung vermittelt auf der Basis neuester Erkenntnisse die Geschichte des deutschen und internationalen Burgenbaus. Sie gibt spannende Einblicke in das Leben auf der Burg und in so manche Vorstellungen und Mythen rund um Burgen.

Hildburghausen

Theater gab es schon immer in Hildburghausen. Am Anfang stehen komödiantische Volksbelustigungen und Schultheater. Das Stadttheater Hildburghausen ist das älteste freistehende Theater Deutschlands, in dem ohne große Unterbrechung Theater gespielt wurde. Nach der umfassenden Sanierung und Erweiterung steht das Theater nun als moderne Spielstätte mit rund 400 Sitzplätzen für Theateraufführungen, Konzerte, Shows, Vorträge und Tagungen zur Verfügung.

Kloster Veßra

Besuchen Sie das Museum Kloster Veßra. Ob virtuell oder real – ein Besuch lohnt sich!

Das frühere Prämonstratenserkloster Veßra ist Museum³ [hoch drei]: Es verbindet die mittelalterliche Klosteranlage mit Fachwerkarchitektur der Region und Technik(en) der Landwirtschaft vergangener Tage. Das Freilichtmuseum befindet sich auf einem noch heute vollständig von der alten Klostermauer umgebenen sechs Hektar großen Gelände. Der denkmalgeschützte Komplex romanischer und gotischer Klostergebäude sowie die seit dem 16. Jahrhundert entstandenen Wirtschaftsbauten des Domänenbetriebs zeugen von der Geschichte des Henneberger Landes sowie der Kulturgeschichte Südthüringens.
Zu den Klostergebäuden wurde seit 1978 ein Ensemble umgesetzter Fachwerkhäuser aus der Region aufgebaut (bäuerliche Wohnhäuser, Schmiede, Backhaus, Wassermühle, Brauhaus, Friedhofskapelle, Gemeindehaus). Einrichtungen und Ausstattung geben Einblick in vergangene Alltags- und Arbeitswelten.
Der Museumsbereich „ErlebnisLandwirtschaft“ macht den Wandel in der Landwirtschaft der letzten 100 Jahre sichtbar. Hier sind Geräte und Maschinen von der Kartoffelhacke bis zum Pferdegeschirr, von der Lokomobile bis zum Mähdrescher zu sehen. Die nach historischem Vorbild gestalteten Gartenanlagen wie der Klostergarten, der Bauerngarten und der Nutzpflanzengarten präsentieren heimische Wild- und Kulturpflanzen und laden zum Verweilen ein. Die rekonstruierte Wasserkraftanlage ist mehr als nur ein technisches Denkmal – sie ist voll funktionstüchtig und versorgt das Museum mit Strom.
In den Sommermonaten ist das Museumsareal Schauplatz vielfältiger Veranstaltungen: Märkte, Schauvorführungen, Konzerte oder Kino unter freiem Himmel. Sonderausstellungen zu kulturgeschichtlichen Themen und Kunstausstellungen erweitern das über 30 Einzelausstellungen umfassende Angebot. Für die kleinen Museumsgäste bieten insbesondere „Spielscheune“ und Traktor-Parcours sowie „Kindermedienlaube“ und Südkapelle eine vergnügliche Mischung aus Information und Unterhaltung.

Mit verschiedenen 3D-Rundgängen und einer virtuellen Ausstellung bietet das Museum auf der Museumshomepage rund um die Uhr einen kleinen Einblick in das einzigartige Museumsareal.

Schleusinger Straße 35, 98660 Kloster Veßra

Lauscha

Traditionelle Glaskunst aus Lauscha – aus der ältesten noch existierenden Hütte und glühenden Herz Lauschas. Sehen Sie wie bei uns Rosenkugeln, Gartenkugeln, Orchideen- und Blumenstäbe, Original Thüringer Waldglas mit den Klassikern Goethes Wasserglas und Goethebarometer am Glashüttenofen oder Brenner entstehen. Sie können natürlich alles vor Ort kaufen. Finden Sie perfekte Geschenke wie Glasfedern, Glasschreiber oder Original Lauschaer Christbaumschmuck, Glasmurmeln & Waldglas im Bauhausstil.

Meiningen

Neben dem Museum im Schloss Elisabethenburg erwarten die Besucher das Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“ in der ehemaligen herzoglichen Reithalle sowie das Literaturmuseum im Baumbachhaus. Zu den ständigen Angeboten der Museen gehören reichhaltige Ausstellungen zur Kunst-, Theater-, Musik- und Literaturgeschichte. Besonders nachhaltig spiegeln sie die vielfältigen kulturellen Traditionen Meiningens wider und zeigen dabei nicht selten musealen Besitz von überregionalem Rang in Thüringen. Auch mit Sonderausstellungen, Vorträgen und Konzerten ist eine breite Interessenlage angesprochen.

Am 17. Dezember 1831 wurde das Herzogliche Hoftheater Meiningen mit Aubers „Fra Diavolo“ eröffnet. Das Theater bespielten anfangs jährlich wechselnde Theatergesellschaften. Von Mai 2010 bis Dezember 2011 wurde das Große Haus des Meininger Theaters zum ersten Mal nach dem Theaterbrand von 1908 von Grund auf saniert. Aber auch einiges Historisches blieb dem Haus erhalten. So besteht der Eiserne Vorhang weiterhin und der Souffleurkasten aus der Ursprungszeit des Theaters wurde wieder eingebaut.

Michelau

Das Deutsche Korbmuseum verbindet die Geschichte des Flechthandwerks und des Korbhandels mit dem lebendigen, modernen Handwerk von heute in Sonderausstellungen, Flechtvorführungen und Flechtkursen für Kinder. In einer einmaligen Ausstellung von Korbwaren aus aller Welt, werden vom kleinsten aus Weidenschienen geflochten Korb, über filigrane Feinflechtstücke und Kinderwagen bis hin zu Ballonkorb und Designermöbeln Stücke aus den verschiedensten Materialien und in unterschiedlichen Techniken gezeigt.

Neustadt bei Coburg

Das Museum der Deutschen Spielzeugindustrie versteht sich in der Hauptsache als ein technisches Museum, das Objekte aus den übergreifenden Bereichen der Industriekultur von Puppen und Spielzeug (Leben und Arbeit, Technik, Produkte, Wirtschaft, Politik) sammelt, wissenschaftlich auswertet und in seinen gesellschaftlichen Kontext stellt. So geht das Museum in Neustadt durchwegs einen einzigartigen Weg. Hier gilt: „Spielzeug als Broterwerb“!

Im Mittelpunkt stehen die vor- und industriellen Entwicklungen von Produkten, Materialien, Techniken, Berufsbildern und der hierzu erforderlichen Gerätschaften und Maschinen über einen Zeitraum von ca. 250 Jahren. Wesentlicher Bestandteil sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Heimproduzenten und Fabrikarbeiter und die Verpflechtungen von Handel und Politik.

Es will und soll aber auch verdeutlichen, dass „Spiel und Spielen“ als Urbedürfnis des Menschen in allen Kulturen jederzeit stattfand und stattfindet. Es ist ein wichtiger Bestandteil in allen Kindheiten und wird von unterschiedlichen Gesellschaften und zeitabhängigen Erziehungsidealen wesentlich geprägt. Damit geht das Museum, aufgrund seines bereits jetzt schon bestehenden Alleinstellungsmerkmales, folgerichtig und konsequent seinen Weg. Zahlreiche Sonderveranstaltungen und wechselnde Themenangebote für Kinder, Familien und Erwachsene machen das Museum lebendig, unterhaltsam und lehrreich.

Oberhof

Oberhof ist weltbekannt durch Weltcups in der Biathlonarena oder auf der Bob- und Rennschlittenbahn. Aber Oberhof bedeutet für viele Menschen auch aktive Erholung am Rennsteig, auf den Höhen des Thüringer Waldes im Grünen Herzen Deutschlands. Mit dem Golfkletterpark erhält Oberhof ein weiteres Freizeit-Highlight – einmalig in Mitteldeutschland und eine touristische Bereicherung für alle Jahreszeiten.

Über 3000m² AdventureGolf auf einer einmaligen Anlage, 75 Stationen im Kletterpark, Klettern mit dem KiKANiNCHEN ab 3 Jahre, eine Riesenschaukel und der FreeDrop-Sprung aus bis zu 5 Meter in ein Luftkissen erwarten Euch bei uns.

Der Rennsteiggarten Oberhof ist als Botanischer Garten für Gebirgsflora ein beliebtes Ausflugsziel und in den letzten Jahren weit über die Grenzen Thüringens und Deutschlands bekannt geworden. Auf einer Fläche von 7 Hektar rund um den 868 Meter hohen Pfanntalskopf bei Oberhof können die Besucher ca. 4000 verschiedene Pflanzenarten aus den Gebirgen Europas, Asiens, Nord- und Südamerikas, Neuseelands und aus der arktischen Region kennen lernen.

Das Café „Enzian“ bietet Ihnen Erfrischungen, Kaffee und hausgebackene Kuchen sowie immer auch ein köstliches Eis. Führungen sind für Gruppen auf Anmeldung möglich.

Rödental

Europäisches Museum für Modernes Glas

Ein lichtdurchflutetes Gebäude im Schlosspark Rosenau: Auf 1.260 Quadratmetern Fläche wird die Entwicklung des internationalen Studioglases von den 1960er Jahren bis heute gezeigt. Neben künstlerisch gestaltetem Gebrauchsglas und Objekten sind Skulpturen und Installationen aus Glas zu sehen. Auf der Galerie erhalten Besucherinnen und Besucher Informationen zur Herstellung von Glas und dessen Verarbeitungsmöglichkeiten. Im Untergeschoss befindet sich die Studiensammlung Keramik. Führungen, Sonderausstellungen und Veranstaltungen bieten das ganze Jahr hindurch ein abwechslungsreiches Programm.

  • www.kunstsammlungen-coburg.de
  • Rosenau 10, 96472 Rödental

Schloss Rosenau liegt malerisch inmitten eines Landschaftsgartens auf einem Hügel über dem Flüsschen Itz in der Gemeinde Rödental, nur einige Kilometer nordöstlich von Coburg. Die Rosenau ist ein bemerkenswert frühes Beispiel des romantischen Historismus in Bayern.

Nach unterschiedlichen Nutzungen im 20. Jahrhundert, zuletzt als Altenheim, ging die Rosenau im Jahr 1972 von der Coburger Landesstiftung an den Freistaat Bayern über. Am 4. Oktober 1990 konnte das Schloss nach aufwändigen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten als Museum wieder eröffnet werden. Seither ist der von Herzog Ernst I. aus einer romantisch- sentimentalen Gesinnung heraus verwirklichte Rittersitz wieder erlebbar.

Römhild

Das Steinsburgmuseum ist eine Zweigstelle des Museums für Ur- und Frühgeschichte Thüringens in Weimar. Es präsentiert die Ur- und Frühgeschichte Südthüringens, insbesondere die des Gleichberggebietes, und damit spannende Einblicke in das wirtschaftliche und kulturelle Leben der einstigen keltischen Besiedlung.

Saalfeld/Saale

Verbringen Sie einen abwechslungsreichen und spannenden Tag im Reich der Feen und Bergleute. Besuchen Sie die Attraktionen im waldnahen Feengrottenpark. Lassen auch Sie sich verzaubern!

Saalfelder Feengrotten – Führung durch das Schaubergwerk

Feengrotten Heilstollen – Gesundheit aus dem Schoß der Erde

Abenteuerwald Feenweltchen – Die Anderswelt der Feengrotten

Erlebnisausstellung Grottoneum – Das Museum zum Mitmachen

Tipp: Schatzsuche, Göpelwerk, Wasserkunst, ein Abenteuerspielplatz, gastronomische Angebote, zahlreiche Wanderwege und vieles mehr im Feengrottenpark – beste Voraussetzungen für einen unvergesslichen Tag in Saalfeld.

Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH – Feengrottenweg 2 · 07318 Saalfeld · Feenfon: 0 36 71 – 55 04 0 · kundenservice@feengrotten.de · www.feengrotten.de

Schleusingen

Das historische Baudenkmal Schloss Bertholdsburg gehört seit 1994 zur Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten mit Sitz in Rudolstadt.

Das Naturhistorische Museum besitzt drei Dauerausstellungen zur Thüringer Naturkunde, zur Geologie sowie zur Regional- und Stadtgeschichte, die mit anschaulichen Exponaten und interessanten Installationen zum Besuch einladen.

Heute ermöglichen die Ausstellungen des Naturhistorischen Museums einen Rundgang durch den Nord-, Ost- und Westflügel der Bertholdsburg. Zudem arbeiten Stiftung und Museum intensiv an der Erschließung des Südflügels für den Besucherverkehr.

Sonneberg

Sonneberg und die umgebende Region entwickelten sich während des 18. und 19. Jahrhunderts zu einem der Hauptgebiete der Spielwarenherstellung in Europa. Anfang des 20. Jahrhunderts beherrschten Sonneberger Verleger den Welthandel und machten Sonneberg zur Weltspielwarenstadt. Das 1901 gegründete Deutsche Spielzeugmuseum ist das sichtbare Dokument für eine der größten Spielwarenmetropolen, die es je gegeben hat.

Das SonneBad ist 365 Tage im Jahr geöffnet und bietet ein vielfältiges Angebot. Ob Schaumparty, Kindergeburtstage mit Animation, lange Saunanächte, Aquafitness für Erwachsene oder Frauenverwöhnabend – hier kommt jeder auf seine Kosten. Anschließend können Sie sich im hauseigenen Bistro, das eine Vielzahl an Speisen anbietet, stärken.

Eishalle

Ein winterliches Highlight bietet das SonneBad von Oktober bis März, denn dann lädt die einzige Eishalle Südthüringens zum Schlittschuhlaufen ein. Wer Lust hat, das Schlittschuhlaufen zu erlernen, der ist in der Sonneberger Eiswelt genau richtig. In der KidsClub-Eislaufschule lernen die Kinder mit viel Spaß und Freude das ABC des Eislaufens. Ein Besuch lohnt sich, denn jeder Gast der Eishalle erhält im Anschluss auf den Eintritt in das Bad und die Sauna 50 % Rabatt.

2008 wurde das Deutsche Teddybären Museum im Herzen der Spielzeugstadt Sonneberg (Thür.), in der Fußgängerzone, gegründet. Übersehen kann man es nur schwer, denn ein 3,40m großer Teddybär begrüßt dort seine Gäste durchs Schaufenster. Stehend wäre er sogar 5,60m groß und ist damit laut Guinnessbuch der größte Teddybär der Welt.

Das Teddybären Museum bietet neben dem größten auch den kleinsten Teddybären der Welt und unzählige weitere Teddybären-Freunde. So kann man im „Raum der 1000 Teddybären“ die Entwicklung der flauschigen Spielkameraden von früher bis heute nachverfolgen oder man lässt sich zusammen mit der „Bärenmafia“ am Besprechungstisch fotografieren.

Steinach

Die Schieferstadt Steinach wurde als Griffellieferant weltweit bekannt. Ca. 30 Milliarden dieser schlanken Schreibwerkzeuge aus Großmutters Zeiten, gefertigt aus dem heimischen Griffelschiefer, wurden in die ganze Welt verschickt. Heute erinnert das Deutsche Schiefermuseum an die 400jährige Geschichte der Griffelproduktion.

Im Winter Thüringens größtes und schneesicherstes alpines Skigebiet mit 4,5 km Pistenkilometer auf 8 Strecken mit allen Schwierigkeitsgraden. Ein Freeridebereich und 35 km Loipen und Skiwanderwege lassen das Herz eines jeden Aktivsportlers höher schlagen. Täglich von 9 -17 Uhr geöffnet. Nachtski Donnerstags und Freitags von 17:30 – 21 Uhr. Weitere Infos zum aktuellen Skibetrieb finden Sie auf der Website.

Im Sommer ein Paradies für Mountainbiker mit Downhill- und Freeride-Strecken sowohl für Anfänger als auch für echte Pros. Lift, Fahrradverleih mit Fun-Geräte-Verleih und Gastronomie sind Mittwochs, Samstags und Sonntags von 10-17 Uhr geöffnet.

  • Straße zum Silbersattel, 96523 Steinach
  • 036762 288822

Straufhain

Die Besucher erwartet eine urtümliche Auenlandschaft, in der sie Ruhe und Erholung finden. Vom Dach des Beobachtungsstandes eröffnet sich ein Panoramablick über die Wiesen der Rodachaue. Koniks und Heckrinder sorgen für eine naturnahe Landschaftsentwicklung. Die Artenvielfalt an seltenen Tieren und Pflanzen begeistert Naturliebhaber und Erholungssuchende.

Streufdorf

Das Zweiländermuseum Rodachtal – Wo Geschichte erlebbar wird

In den Kemenaten als Teil einer mittelalterlichen Kirchwehranlage befindet sich seit dem Jahr 2009 das Zweiländermuseum. Ein Rundgang durch das Haus zeigt mit Hilfe von Bildern, Erläuterungen, Filmen und Exponaten die spannende Geschichte des 20. Jahrhunderts im Rodachtal. Beginnend mit der Monarchie unter Kaiser Wilhelm II führt die Zeitreise über den ersten und zweiten Weltkrieg bis in die heutige Zeit. Besonderes Augenmerk gilt der schicksalhaften Teilung Deutschlands und dem darauf folgenden Leben auf beiden Seiten des unüberwindbaren Grenzzaunes bis hin zur glücklichen Wiedervereinigung 1989. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Geschichte der Menschen in den Dörfern und kleinen Städten des Rodachtals.

Suhl

Mitten im Herzen der Stadt Suhl begrüßt das Waffenmuseum Suhl seine Gäste aus aller Welt und lädt sie auf eine Reise durch über 500 Jahre Geschichte ein.

Der Rundgang durch das Museum führt Sie vom Beginn des Bergbau- und Hüttenwesens in Suhl über die Anfänge der sich daraus entwickelten Schusswaffenproduktion im 15. Jahrhundert bis in die aktuelle Jagdwaffenproduktion auf höchstem Niveau.

Im Vordergrund stehen hier vor allem die handwerkliche sowie künstlerische Qualität, die sich in hochwertigen und mit aufwendigen Gravuren versehenen Schusswaffen widerspiegelt.

Neben den Jagdwaffen wirft das Museum auch einen kritischen Blick auf die Militärwaffenproduktion, die in ähnlichem Maße den Suhler Büchsenmachern durch die Jahrhunderte deren tägliches Brot bescherte.

Auch das traditionsreiche Schützenwesen sowie die erfolgreichen Weltmeister und Olympiasieger haben ihren festen Platz im Museum.

Wechselnde Sonderausstellungen garantieren interessante Einblicke in einen in jeder Hinsicht vielschichtigen sowie spannenden Teil der Suhler Stadtgeschichte.

Ein Besuch lohnt sich!

Weitramsdorf

Besucher aller Altersklassen erleben bei uns einen entspannten Kurzurlaub von Alltagsstress und Hektik. Unser WildPark ist die einmalige, wunderschöne Kombination von Barockschloss, englischen Landschaftspark, Wildtier-, Vogelwelt und Skulpturen. Eingebettet in den 50 ha großen Schlosspark mit prachtvoller Baumkulisse, Bächen, Teichen und Blumen leben bei uns verschiedenste Wildtierarten, wie Wolf, Luchs, Hirsch und Greifvögel. Das Schloss und der Park befinden sich im Privatbesitz. Unser Biergarten mit Spielplatz liegt direkt am großen Hirschgehege.

Zella-Mehlis

Tauchen Sie in unserem Meeresaquarium ein in die farbenprächtige Unterwasserwelt der tropischen Ozeane und lassen Sie sich von der einmaligen Schönheit bizarrer Korallen, Seeanemonen, Reptilien Haien und einzigartiger Fische verzaubern.

Besuchen Sie im Meeresaquarium ein in Thüringen einzigartiges 1.000.000 Liter Haibecken, in dem sich Zitronenhaie, Ammenhaie, Sandtigerhaie und Bullenhaie tummeln.